{"id":9757,"date":"2018-07-24T14:33:16","date_gmt":"2018-07-24T12:33:16","guid":{"rendered":"https:\/\/spreadmind.de\/?p=9757"},"modified":"2025-07-09T09:29:39","modified_gmt":"2025-07-09T07:29:39","slug":"online-neue-kunden-gewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/online-neue-kunden-gewinnen\/","title":{"rendered":"Online neue Kunden gewinnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\">[et_pb_section global_module=\"20659\"][\/et_pb_section]<\/p>\n<p>Um neue Kunden f\u00fcr deinen Online Kurs und andere digitale Coachingprodukte \u00fcbers Internet zu gewinnen, musst du die Gesetze des Online Marketings kennen.<\/p>\n<p>Diese stehen im Grunde nur auf zwei S\u00e4ulen: Dem <a href=\"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/traffic-generieren\">Traffic<\/a> und der Conversion.<\/p>\n<p>Der Traffic steht f\u00fcr die Besucher, die auf deine Webseite kommen und die Conversion ist die Umwandlung dieser Besucher in Kunden. Wenn beides m\u00f6glichst hoch ist, hast du die Formel zur Neukundengewinnung geknackt.<\/p>\n<p>So viel zum Oberfl\u00e4chlichen. Jetzt geht\u2019s ans Eingemachte dieser beiden Faktoren.<\/p>\n<p><em style=\"font-size: 15px;\"><strong>Zwei Dinge noch vorweg:<\/strong> Wir werden uns hier tief im Bereich des Online Marketings bewegen. Dazu geh\u00f6ren eben auch branchenspezifische und somit oft englische Begriffe. Die meisten versuche ich direkt zu erkl\u00e4ren. Wenn du jedoch bei manchen Begriffen nur Bahnhof verstehst, dann frag bitte \u00fcber einen Kommentar nach. Ich erkl\u00e4re es dann gerne im Nachgang.<\/em><\/p>\n<p>Weil der Artikel sehr umfangreich ist, m\u00f6chte ich dir hier ein \u00dcberblick \u00fcber die 6 Haupt-Themen, geben die wir uns genauer anschauen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong style=\"font-size: 15px;\">Die erste Station deines Makrofunnels ist die Leadgenerierung<\/strong><\/li>\n<li><strong>So gewinnst du die Kunden f\u00fcr dein erstes Produkt<\/strong><\/li>\n<li><strong>Neukundengewinnung f\u00fcr deinen ersten Online Kurs<\/strong><\/li>\n<li><strong>So gewinnst du neue Kunden f\u00fcr einen h\u00f6herpreisigen Online Kurs<\/strong><\/li>\n<li><strong>So gewinnst du neue Kunden f\u00fcr ein Highprice-Coaching<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wie du diese Methoden zur Neukundengewinnung technisch einfach umsetzen kannst<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>In diesem ersten Artikel m\u00f6chte ich dir im Detail zeigen, wie du deine Besucher in Kunden umwandelst. Wir schauen uns also an, wie du zu einer hohen Conversionrate kommst. Das ist die Umwandlungsrate der Besucher in Kunden. Bei durchschnittlich 3 K\u00e4ufern von 100 Besuchern hast du eine Conversionrate von 3 %.<\/p>\n<p>Wenn die Conversionrate hoch ist, kannst du dir h\u00f6here Investitionen f\u00fcr mehr Traffic erlauben. Merke dir also immer, dass die Conversion f\u00fcr den Traffic bezahlt.<\/p>\n<p>Deshalb hat die Conversion immer eine h\u00f6here Priorit\u00e4t als der Traffic. Traffic folgt der Conversion. Wie du dann konkret an Besucher kommst, nachdem du deine Conversionrate optimiert hast, werde ich dir in einem zweiten Artikel hier zeigen: <a href=\"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/traffic-generieren\">Webseiten Besucher gewinnen<\/a><\/p>\n<h3><strong>Schauen wir nun, was du \u00fcberhaupt tun musst, um eine Conversion zu erzielen.<\/strong><\/h3>\n<p>Das wichtigste Instrument im Online Marketing, um einen Besucher in einen Kunden umzuwandeln ist der <strong>Funnel<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein Funnel ist wie ein Trichter, durch den die Besucher hindurchgeleitet werden und \u00fcber mehrere Stationen zu Kunden werden.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich unterscheide dann noch zwischen dem <strong>Makrofunnel<\/strong> und dem <strong>Mikrofunnel<\/strong>.<\/p>\n<p>Der Makrofunnel erstreckt sich \u00fcber deine gesamte Produktpalette, der Mikrofunnel bezieht sich nur auf den Verkauf eines deiner Produkte innerhalb der Palette.<\/p>\n<p>Der Makrofunnel, der sich an deiner gesamten Produktpalette orientiert, leitet die Leute grob gesagt von Produkt zu Produkt.<\/p>\n<p>Dabei sollte sich deine Produktpalette vorerst auf eine handvoll Produkte beschr\u00e4nken, die didaktisch und von der Wertigkeit ausgehend aufeinander aufbauen. Bitte kein Bauchladen an Produkten!<\/p>\n<p>Beispielsweise beginnst du mit einem niedrigpreisigen eBook (z.B. f\u00fcr 1 &#8211; 30 \u20ac), gehst dann weiter \u00fcber einen Online-Kurs zwischen 50 \u20ac und 100 \u20ac, danach folgt ein Online Trainingsprogramm, dass sich \u00fcber mehrere Wochen erstreckt f\u00fcr 100 \u2013 900 \u20ac bis hin zum 1 zu 1 Online Coaching f\u00fcr 1.000 \u20ac \u2013 10.000 \u20ac je nach Dauer, Intensit\u00e4t, Umfang und vor allen Dingen Wertigkeit der Begleitung.<\/p>\n<p>Auch Seminare und andere Events lassen sich \u201ehinten raus\u201c dann besser vermarkten.<\/p>\n<p>Hintergrund dieser Produktstrategie ist, dass du bei einem Einstieg durch ein niedrigpreisiges Produkt auch eine niedrigere H\u00fcrde im Verkauf hast. Von Produkt zu Produkt baust du dann immer mehr Vertrauen auf, was es dir leichter macht, auch h\u00f6herpreisige Produkte am Ende des Makrofunnels zu verkaufen.<\/p>\n<p>Die niedrigpreisigen Produkte haben \u00fcbrigens die Aufgabe, deine Aufw\u00e4nde f\u00fcr den Traffic zu bezahlen. Hier kommt man in der Regel auf Null raus. Das nenne ich die Breakeven-Zone.<\/p>\n<p>Also keine Sorge, wenn nach dem Verkauf der ersten beiden Produkte deiner Palette noch nichts h\u00e4ngen bleibt. Der Gewinn entsteht erst am Ende des Makrofunnels bei den hochpreisigen Produkten (Gewinnzone).<\/p>\n<p>Bei Investitionen in Traffic muss also der gesamte Customer Livetime Value (CLV = Kundenwert) des Kunden betrachtet werden. Das ist auch das, was erfahrene und somit oft auch erfolgreiche Betreiber eines Online Business von den \u201e\u00e4ngstlichen\u201c und nicht erfolgreichen unterscheidet.<\/p>\n<p>Sie wissen, dass ihre ersten Einnahmen gerade mal ihre Kosten zur Gewinnung der Kunden (CAC = Customer Acquisition Cost) decken werden, verfallen dann aber nicht in Panik, weil sie ebenfalls wissen, dass die Gewinne am Ende des Makrofunnels gemacht werden. Dazu dann aber mehr im Traffic-Artikel.<\/p>\n<p>Es gibt also den Makrofunnel, der sich \u00fcber die gesamte Produktpalette erstreckt und den Mikrofunnel, welcher sozusagen eine Teilstrecke des Makrofunnels ausmacht und sich immer nur auf den Verkauf eines der Produkte aus der Palette bezieht.<\/p>\n<p>Je nach Produktart unterscheidet sich der Aufbau des jeweiligen Mikrofunnels. Das beachten schon mal viele nicht. Dabei sollte klar sein, dass ein Online Kurs f\u00fcr 97 \u20ac ganz anders verkauft werden muss, als ein halbjahres Online-Coaching f\u00fcr 2.500 \u20ac.<\/p>\n<p>In diesem Artikel schauen wir uns genau an, welche Produktart und Preisklasse wie verkauft werden sollte.<\/p>\n<h2><strong>1. Die erste Station deines Makrofunnels ist die Leadgenerierung<\/strong><\/h2>\n<p>Du beginnst zuerst mit einem kostenlosen Produkt, auch Freebie oder Leadmagnet genannt, welches deine Besucher bekommen, wenn sie sich im Gegenzug mit einer E-Mail-Adresse in deinen Verteiler eintragen.<\/p>\n<p>Da sind wir auch schon bei der ersten Conversion. N\u00e4mlich der Umwandlung deiner Besucher in Interessenten (oder auch Leads).<\/p>\n<p>Das ist ganz entscheidend! Denn die Voraussetzung eines funktionierenden Funnels ist, dass du deine Leads \u00fcberhaupt durch den gesamten Prozess des Funnels leiten kannst. Und das geht nur \u00fcber E-Mail-Marketing oder in Zukunft auch vermehrt \u00fcber Messenger Marketing. Immer jedoch brauchst du ein \u201eInstrument\u201c, \u00fcber das du deine Leads einsammeln und durch den Funnel leiten kannst.<\/p>\n<p>\u00dcber E-Mail-Marketing werden die Leads auf die entsprechenden Verkaufsseiten (Salespages) geleitet, auf denen dann \u00fcber ein Verkaufselement (z.B. ein Verkaufsvideo, ein Verkaufstext oder ein (automatisiertes) Webinar) der Verkauf stattfindet.<\/p>\n<p>Technische gesehen ist ein Sales Funnel also nichts anderes, als eine Aneinanderreihung von Salespages, auf die du deine Leads \u00fcber E-Mail-Marketing schickst.<\/p>\n<h3>Was sagt die DSGVO dazu?<\/h3>\n<p>In Zeiten der DSGVO ist an dieser Stelle des Freebies das Koppelungsverbot zu beachten. Das hei\u00dft, nur weil sich jemand f\u00fcr dein Freebie eingetragen hat, darfst du ihm noch lange nicht einfach einen Newsletter schicken, sollte er dem nicht zus\u00e4tzlich zugestimmt haben.<\/p>\n<p>Meine Empfehlung ist an dieser Stelle, dass du ein so hochwertiges Newsletterkonzept erarbeitest, damit der Newsletter selbst zum Freebie wird. Deine Aufgabe ist dann, den Nutzen deines besonderen Newsletters auch so auf deiner Webseite zu verkaufen, dass die Conversionrate ohne \u201enormales Freebie\u201c nicht abbricht.<\/p>\n<p>Dazu empfehle ich eine so genannte Squeeze Page oder auch Opt-In-Seite. Das kann einfach eine Unterseite deiner Webseite sein, in der es allein um die Vorteile deines Newsletters geht. Nichts sollte vom Eintrag in den Newsletter ablenken. Also keine Navigation, keine anderen Links. Nur die M\u00f6glichkeiten, sich entweder einzutragen oder eben nicht.<\/p>\n<p>Diese Squeeze Page verlinkst du dann \u00fcber so genannte Call-to-Actions (Handlungsanweisungen) an den Stellen deiner Webseite, an denen du bisher vielleicht ein \u201enormales\u201c Freebie angeboten hast. Also gleich oben auf deiner Startseite, in der Sidebar deines Blogs unter jedem Blogartikel usw..<\/p>\n<p>Es geht darum, dass an m\u00f6glichst vielen Stellen deiner Webseite immer wieder die Squeeze Page verlinkt wird, auf der du somit alle Besucherstr\u00f6me deiner Webseite b\u00fcndeln solltest.<\/p>\n<p>Deine gesamte Webseite sollte sich in der Benutzerf\u00fchrung zu aller erst also auf den Einstieg in deinen E-Mail-Verteiler und somit in den Funnel ausrichten. Nur so werden aus nicht kontrollierbaren Besucherstr\u00f6men kontrollierbare und diese sind wie das Blut in den Adern deines Online Kurs Business.<\/p>\n<p>Diese Vorgehensweise mit der extra Squeeze Page ist wichtig, weil es etwas mehr braucht, die Leute von einem Newsletter zu \u00fcberzeugen, als nur eine kurze Headline, wie es vielleicht noch bei einem interessanten Freebie geklappt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Und bitte nenn den Newsletter dann blo\u00df nicht Newsletter! Gib dem ganzen einen anderen Namen. Keiner will sich f\u00fcr den X-ten Newsletter eintragen. Ich w\u00fcrde es zum Beispiel \u201eDie Spreadmind Inspi-Briefe\u201c nennen, die f\u00fcr Lesern w\u00f6chentlich die besten Inspirationen zum Online Kurs Business per E-Mail beinhalten werden.<\/p>\n<p>Du siehst, es ist im Endeffekt ja nichts anderes, als ein Newsletter, klingt aber spannender.<\/p>\n<h3>Der Kleber deines Funnels ist das E-Mail-Marketing<\/h3>\n<p>Das E-Mail-Marketing verbindet die Verkaufselemente deines Funnels und schafft Vertrauen zu deinen Interessenten. Sobald sich also jemand darin eingetragen hat, solltest du durch automatisierte Newsletter (Auch Autoresponder genannt) Beziehungspflege betreiben.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, die Leute bei Stange zu halten, Vertrauen zu ihnen aufzubauen und sie dann zur Salespage des ersten Produktes zu schicken.<\/p>\n<h2><strong>2. So gewinnst du die Kunden f\u00fcr dein erstes Produkt<\/strong><\/h2>\n<p>Es gibt viele Aussagen von Online-Marketern, die schw\u00f6ren auf die 7-Kontakte-Regel vor dem ersten Verkauf, andere verkaufen das erste Produkt sogar schon, bevor die erste E-Mail \u00fcberhaupt verschickt wird.<\/p>\n<p>Beide Wege k\u00f6nnen funktionieren, es gibt kein richtig und kein falsch. Es muss ausprobiert werden, was besser funktioniert.<\/p>\n<p>Ich beschreibe dir die beiden Optionen mal:<\/p>\n<p><strong>Der Weg der 7 E-Mails:<\/strong><\/p>\n<p>Die sieben Mails haben den Hintergrund, dass man herausgefunden hat, dass es sieben Kontakte braucht, bis jemand bereit ist etwas von dir zu kaufen. Dass die sieben Kontakte jedoch oft schon lange vor dem Eintrag in deinen Verteiler (z.B. \u00fcber Blogartikel, Social Media etc.) stattgefunden haben, spricht daf\u00fcr, dass es auch der zweite Weg funktionieren kann, den ich gleich beschreibe.<\/p>\n<p>Bei den sieben E-Mails geht es jedenfalls darum, dass du erst mal mit <strong>relevanten<\/strong> Infos, die deinem neuen Interessenten einen Mehrwert liefern, in Vorleistung trittst. Du lieferst also erste L\u00f6sungen f\u00fcr sein Problem, baust dadurch deinen Expertenstatus aus und schaffst Vertrauen.<\/p>\n<p>Erst ab der 4. E-Mail l\u00e4sst du zum Beispiel \u00fcber das PS am Ende der Mail einen Link zur Salespage des ersten kostenpflichtigen Produktes einflie\u00dfen. In der f\u00fcnften und sechsten Mail wird der Werbeanteil f\u00fcr das erste Produkt mit erneutem Link zur Salespage dann schon etwas gr\u00f6\u00dfer und die siebte Mail ist im Prinzip eine reiner Verkaufstext.<\/p>\n<p><strong>Der Weg des One-Time-Offers:<\/strong><\/p>\n<p>Das krasse Gegenteil dieser Vorgehensweise ist der Verkauf deines aller ersten kostenpflichtigen Produktes, \u00fcbrigens auch Tripwire genannt, unmittelbar nach dem Eintrag in deinen E-Mail-Verteiler. Oft in Verbindung mit einem zeitlich stark begrenzten Sonderangebot.<\/p>\n<p>Jemand tr\u00e4gt sich also in deinen E-Mail-Verteiler ein, er klickt auf den Best\u00e4tigungslink f\u00fcr den Eintrag und gelangt dabei nicht auf eine Dankeseite oder die Auslieferungsseite des Freebies, sondern direkt auf die Salespage des ersten Produktes.<\/p>\n<p>Darauf l\u00e4uft ein kurzes Video (max. 5-7 Minuten) in dem du dein Sonderangebot f\u00fcr dein Einf\u00fchrungsprodukt vorstellst. Es sollte sehr niedrigpreisig sein. Z.B. anstatt 29 \u20ac etwas zwischen 4 und 9 \u20ac. Am besten einstellig.<\/p>\n<p>Das Sonderangebot wird auf wenige Minuten begrenzt. Im Idealfall gibt ein herunterlaufender Timer die G\u00fcltigkeit des Angebotes an. Das ganze nennt man One-Time-Offer (OTO).<\/p>\n<p><strong>Beide Wege k\u00f6nnen funktionieren. Welchen sollst du w\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p>Das kann ich dir nicht sagen und hier sind wir auch schon an der wichtigsten Grundlage, wenn es um die Optimierung deiner Conversionrate geht: <strong>Du musst testen!<\/strong><\/p>\n<p>Was f\u00fcr andere funktioniert, muss nicht unbedingt bei dir und deiner Zielgruppe gelten. Sehe meine Tipps als m\u00f6gliche Option, die du jedoch immer testen solltest.<\/p>\n<p>Das erste Produkt (Tripwire) ist auch deshalb so entscheidend, weil es f\u00fcr die Conversion deiner Interessenten in Kunden verantwortlich ist. Das ist bei der Neukundengewinnung unglaublich entscheidend. Denn es wurde schon oft bewiesen, dass eine Person, die ein mal ihren Geldbeutel ge\u00f6ffnet hat \u2013 und wenn es auch nur f\u00fcr 1 \u20ac war \u2013 zehn mal eher bereit ist, nochmals bei dir etwas zu kaufen, als wenn sie noch nie etwas bei dir gekauft hat.<\/p>\n<h3>Das passende Verkaufselement f\u00fcr jedes Produkt<\/h3>\n<p>Bei diesem ersten Mikrofunnel, also dem Verkauf deines ersten Produktes \u00fcber die 7 Mails + Salespage oder das \u00fcber das One-Time-Offer ist es wichtig, dass dein Verkaufselement angemessen ist.<\/p>\n<p>Damit meine ich, dass ein 15 Seiten langer Verkaufstext oder ein 30 Minuten Verkaufsvideo v\u00f6llig \u00fcbertrieben w\u00e4re. Das meinte ich anf\u00e4nglich damit, dass sich ein Mikrofunnel je nach Produktart unterscheidet. Beschr\u00e4nke dich bei einem 7 \u20ac Produkt eher auf die reine AIDA Formel des Verkaufs:<\/p>\n<ul>\n<li>A \u2013 Attention: Erzeuge <strong>Aufmerksamkeit<\/strong> durch eine saftige Headline<\/li>\n<li>I \u2013 Interesst: Schaffe <strong>Interesse<\/strong> durch die Problemschilderung (Storytelling, Empathie sind hier wichtig)<\/li>\n<li>D \u2013 Desire: Erzeuge ein <strong>Verlangen<\/strong> durch die Vorstellung deiner L\u00f6sung<\/li>\n<li>Action: F\u00fchre zur <strong>Handlung<\/strong> durch das konkrete Angebot mit Handlungsanweisung (Call-to-Action)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das kann also ein kurzes Video sein mit 4 \u2013 7 Minuten. Oder ein kurzer Verkaufstext mit Headline, Problembeschreibung, ein paar Aufz\u00e4hlungspunkten, die den Nutzen des Produktes versprechen und dem Verkaufsbutton und Call-to-Action.<\/p>\n<h3>Produkte als Verk\u00e4ufer<\/h3>\n<p>Bisher habe ich nur davon gesprochen, dass E-Mail-Marketing die Verbindung zwischen den Verkaufsseiten darstellt. Noch besser ist es jedoch, wenn zus\u00e4tzlich das Produkt selbst das n\u00e4chste Produkt in der Produktpalette verkauft.<\/p>\n<p>Wenn dein Einf\u00fchrungsprodukt also ein eBook sein sollte, dann nutze die letzten Seiten dazu darin dein n\u00e4chstes Produkt zu verkaufen.<\/p>\n<h2><strong>3. Neukundengewinnung f\u00fcr deinen ersten Online Kurs<\/strong><\/h2>\n<p>Gehen wir davon aus, dass dein zweites kostenpflichtiges Produkt ein Online Kurs f\u00fcr 69 \u20ac sein wird.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es weiterhin wichtig, dass du Beziehungspflege betreibst. Du solltest also \u00fcber automatisierte oder normale Newsletter sowohl den K\u00e4ufern als auch den Nichtk\u00e4ufern deines Einf\u00fchrungsproduktes weiterhin relevanten Content schicken.<\/p>\n<p>Es geht darum, nicht nur zu verkaufen, sondern auch Mehrwert zu bieten. Verwandle deine Interessenten dadurch zu Fans und du wirst nachhaltig wesentlich mehr von deinem Business haben.<\/p>\n<p>Nach zwei, drei Wochen solltest du dann den<a href=\"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/online-kurs-verkaufen\/\"> Verkauf des Online Kurses<\/a> einleiten. Ich w\u00fcrde das mit einer ersten E-Mail tun, in der ich nur auf die Probleme der Zielgruppe eingehen w\u00fcrde. Es geht ehrlich gesagt auch darum, empathisch den Finger in die Wunde zu legen.<\/p>\n<p>Am besten geht das \u00fcber das erz\u00e4hlen der eigenen Story, als du noch selbst diese Problem hattest. Am Ende dieser ersten Mail machst du dann die Ank\u00fcndigung, dass du inzwischen die L\u00f6sung des Problems gefunden hast und du diese in zwei Tagen aufdecken wirst.<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter kommt dann die zweite Mail mit der versprochenen L\u00f6sung. Diese ist viel k\u00fcrzer und enth\u00e4lt im Grunde nur den Link zur Salespage.<\/p>\n<p>Auf der Salespage ist dann ein Verkaufstext bzw. ein Verkaufsvideo, welches das Problem aus der ersten Mail aufgreift und dann die L\u00f6sung in Form deines Produktes pr\u00e4sentiert. Dieses Video oder der Text sollten dann schon wesentlich mehr verkaufspsychologische Elemente enthalten, als nur die AIDA Formel.<\/p>\n<h2><strong>4. So gewinnst du neue Kunden f\u00fcr einen h\u00f6herpreisigen Online Kurs<\/strong><\/h2>\n<p>Wir reden an der Stelle also von einem Kurs, der mehrere hundert Euro kostet. Ab dieser Stelle des Makrofunnels befinden wir uns jetzt in der \u201eGewinnzone\u201c und nicht mehr in der \u201eBreakeven-Zone\u201c. Ich m\u00f6chte dir meine wichtigsten Erfahrungen bei dieser Preisklasse etwas auflisten:<\/p>\n<ul>\n<li>Bringe bei diesem Preis etwas <strong>pers\u00f6nlichen Anteil<\/strong> mit rein. Er sollte also kein reiner Selbstlernkurs sein, sondern um so Dinge wie eine Facebook-Gruppe, Live-Webinare, 1 \u2013 3 kurze 1:1 Coachingsessions etc. erg\u00e4nzt werden. Bringe also etwas mehr pers\u00f6nliche Betreuung mit rein.<\/li>\n<li><strong>Biete den Kurs nicht dauerhaft an!<\/strong> Es ist sehr viel schwieriger so einen h\u00f6herpreisigen Kurs dauerhaft automatisiert zu verkaufen (Evergreen), anstatt als \u201eLive-Kurs\u201c ein oder zwei Mal im Jahr.<\/li>\n<li>Starte also mit allen Teilnehmern zu einem bestimmten Zeitpunkt gleichzeitig und <strong>Verkaufe den Kurs eher als \u201eEvent\u201c.<\/strong><\/li>\n<li><strong>F\u00fchre zum Verkauf dann einen richtigen Produkt-Launch durch.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Wie ein Produktlaunch aufgebaut sein muss, der dir in einem Schwung viele neue Kunden bringen kann<\/strong><\/h3>\n<p>Im Detail w\u00fcrde das jetzt zu f\u00fcr ein Blogartikel zu weit gehen.\u00a0Dennoch m\u00f6chte ich einen groben \u00dcberblick geben:<\/p>\n<p>Ein Launch unterteilt sich in mehrere Phasen. Es gibt die<strong> Pre-Pre-Launch-Phase<\/strong>, in der du durch Social Posts, Blogartikel, Andeutungen in Mails etc. schon viele Wochen vor der Produktver\u00f6ffentlichung bzw. noch bei der Produkterstellung durchblicken l\u00e4sst, dass da was im Busch ist.<\/p>\n<p>Du erzeugst also ein gewisses Grundrauschen und baust so langsam etwas Spannung auf.<\/p>\n<p>Die mit Abstand wichtigste Phase ist die <strong>Pre-Launch-Phase<\/strong>. Sie erstreckt sich \u00fcber 1 \u2013 2 Wochen. In denen ver\u00f6ffentliche ich in der Regel eine 3-teilige Videoserie, bei dem alle zwei bis drei Tage ein neuer Teil erscheint. Diese Videoserie ist im Grunde genommen ein langes Verkaufsvideo, welches in drei Teile gesplittet wird:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Im ersten Video erzeuge ich Aufmerksamkeit,<\/strong> erz\u00e4hle meine Story, schaffe Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen f\u00fcr das Problem meiner Interessenten, decke Missst\u00e4nde auf, nehme dem Interessent die Schuld ab und mache die Ank\u00fcndigung, dass ich im n\u00e4chsten Teil die L\u00f6sung dieses Problems aufdecken werde.<\/li>\n<li><strong>Im zweiten Video liefere ich ohne Ende Content.<\/strong> Im Grunde fasse ich darin die Strategie bzw. L\u00f6sung zusammen, die sp\u00e4ter im Detail im Online Kurs so erkl\u00e4rt wird, dass sie umgesetzt werden kann. Dadurch beweise ich meine Expertise, schenke Wissen und baue Vertrauen auf. Am Ende mach ich die Ank\u00fcndigung, dass jeder dieses Wissen mit meinem Kurs umsetzen kann, den ich in zwei Tagen im Detail vorstellen werde.<\/li>\n<li><strong>Im letzten Video stelle ich den Kurs vor.<\/strong> Ganz wichtig, nicht die Eigenschaften, sondern den Nutzen bezogen auf den echten Bedarf meiner Zielgruppe. Also Vorteilsversprechen, Alleinstellungsmerkmale, Testimonials, Garantien, Limitierungen. Alles ganz wichtige Verkaufstrigger. Am Ende kommt dann der Call-to-Action, dass ein Tag sp\u00e4ter um genau 10:00 Uhr eine bestimmte Anzahl von Personen teilnehmen kann.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dann kommt der eigentliche <strong>Launch-Tag<\/strong>. Hierbei l\u00f6st sich die ganze Spannung, die sich w\u00e4hrend der Pre-Launch-Phase aufgebaut hat in Form des Kaufs auf. Die Leute werden dazu p\u00fcnktlich um 10:00 Uhr auf die Bestell-Seite geleitet.<\/p>\n<p>Es gibt nun zwei wichtige Limitierungen. Entweder die begrenzte Teilnehmerzahl wird vorzeitig erreicht oder die T\u00fcren werden sp\u00e4testens ein paar Tage vor Kursbeginn geschlossen, damit ein gemeinsamer Start m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Beide Limitierungen sind ganz entscheidend. Denn neben dem Launchtag finden mindestens genau so viele Verk\u00e4ufe am <strong>letzten Tag des Launches<\/strong> statt.<\/p>\n<p>Bei mir war es bei vielen meiner Launches immer genau so: 1\/3 der Kunden habe ich am ersten Launchtag gewonnen, ein weiteres 1\/3 tr\u00f6pfelte dann \u00fcber ein paar Tage durch etwas Nachfassen rein und das letzte Drittel der Verk\u00e4ufe fand immer am letzten Tag statt, an dem entweder die begrenzte Teilnehmerzahl oder das zeitliche Limit erreicht war.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcssen solche Limitierungen unbedingt \u00fcber Mail wie \u201eLetzte Chance\u201c kommuniziert werden.<\/p>\n<p>Es ist gut zwei solcher Limits zu haben, falls die Teilnehmerzahl vor lauter tollen Erwartungen utopisch zu hoch gegriffen war.<\/p>\n<p>Ich finde gerade bei Echtzeit-Kursen diese beiden Limits auch moralisch voll in Ordnung. Denn zum einen m\u00f6chtest du ja wirklich gleichzeitig mit allen Teilnehmern beginnen, wodurch es eben ein Launchende geben muss und eine Teilnehmerbegrenzung macht bei einem h\u00f6heren Anteil an pers\u00f6nlicher Betreuung auch Sinn.<\/p>\n<p>Von k\u00fcnstlichen Limitierungen hingegen rate ich lieber ab. Menschen sp\u00fcren zum Gl\u00fcck, wenn man nicht ehrlich ist \ud83d\ude09<\/p>\n<h2><strong>5. So gewinnst du neue Kunden f\u00fcr ein Highprice-Coaching<\/strong><\/h2>\n<p>Bei Produkten die preislich ab 1.000 \u20ac beginnen, sieht der Microfunnel nochmals ganz anders aus.<\/p>\n<p>In der Regel funktionieren diese Verk\u00e4ufe nur \u00fcber ein Bewerbungsverfahren f\u00fcr ein kostenloses Telefongespr\u00e4ch wirklich gut.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, du erstellst \u00fcber ein Formular ein Bewerbungsbogen, in dem du relevante Infos f\u00fcr die Teilnahme abfragst. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>Welches Problem der Interessent hat (Also wo er im Moment steht)<\/li>\n<li>Was er erreichen m\u00f6chte (Also wo er hin m\u00f6chte)<\/li>\n<li>Was er bereit ist, daf\u00fcr zu investieren (Gebe eine Auswahl vor, damit das Mindset zum Preis gleich etwas getriggert wird)<\/li>\n<li>Was ihn aus seiner Sicht qualifiziert, daran teilzunehmen<\/li>\n<li>Kontaktdaten f\u00fcr das Telefonat<\/li>\n<li>Sonstige relevante Dinge, die f\u00fcr die Teilnahme wichtig sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nun gibt es zwei Wege: Entweder man kommuniziert schon vor dem Telefonat, dass dieses dazu dient, aus den Bewerbungen die richtigen Kandidaten f\u00fcrs Coachingprogramm zu finden oder man \u201etarnt\u201c es als kostenloses Coachingtelefonat, in dem dann erst w\u00e4hrend dem Telefonat klar wird, dass noch etwas verkauft wird.<\/p>\n<p>Beim ersten Weg hat man wesentlich weniger Telefonate, jedoch auch wesentlich mehr Abschl\u00fcsse, weil den Leuten ja klar ist, dass sie sich f\u00fcr ein hochpreisiges Coaching bewerben. Das ist eindeutig mein Weg, zumal ich es ehrlicher finde, so zu kommunizieren. Auch macht das Verkaufen am Telefon dann viel mehr Spa\u00df!<\/p>\n<p>Beim zweiten Weg hat man viel mehr Telefonate, weil es ja ein gratis Telefoncoaching ist, jedoch wesentlich weniger Abschl\u00fcsse, weil die \u00dcberzeugung erst noch geleistet werden muss. Das empfehle ich eigentlich nur, wenn man mit professionellen Telefonverk\u00e4ufern arbeitet und \u00fcber Masse gehen will.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die erste Variante der <strong>Neukundengewinnung \u00fcbers Telefon<\/strong> etwas genauer beleuchten:<\/p>\n<p>Beworben wird das Bewerbungsformular f\u00fcr das kostenlose Telefonat oft klassisch \u00fcber ein Webinar. In diesem stellst du nach anf\u00e4nglichem Content (Mind. 80% des Webinars) das Coaching und seine Vorteile vor und teilst mit, dass es auf einige wenige Teilnehmer beschr\u00e4nkt ist und eine Teilnahme nur \u00fcber ein Bewerbungsverfahren m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>\u00dcber einen Link im Webinar kommen die Interessenten auf die Bewerbungsseite, auf der sie die Fragen ausf\u00fcllen und sich somit f\u00fcr eine Telefonat eintragen.<\/p>\n<p>Alternativ kannst du auch eine Salespage erstellen, entweder mit Verkaufstext oder Verkaufsvideo oder eine Mischung davon.<\/p>\n<p>Anstatt des Verkaufsbuttons werden die Interessenten wie beim Webinar auch, zur Bewerbungsseite geschickt. Auch hier folgt das Telefonat.<\/p>\n<p>Es ist unglaublich, was das f\u00fcr einen Unterschied ausmacht. W\u00fcrden die Besucher das Programm direkt auf der Seite kaufen k\u00f6nnen, kommt nahezu kein Verkauf zustande. Das liegt daran, dass bei einer direkten Buchungsm\u00f6glichkeit die Leute viel mehr auf den Preis anstatt auf die Wertigkeit des Ergebnisses durch das Coachingprogramm achten.<\/p>\n<p>Bei einem Telefonat hingegen kann man viel besser auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse des Interessenten eingehen und die Vorteile des Coachings eingehen. Der Fokus liegt auf der Wertigkeit und nicht mehr auf dem Preis.<\/p>\n<h2><strong>6. Wie du diese Methoden zur Neukundengewinnung technisch einfach umsetzen kannst<\/strong><\/h2>\n<p>So, das war jetzt eine \u00dcbersicht dar\u00fcber, wie du f\u00fcr dein Online Kurs Business neue Kunden gewinnen kannst. Wie du siehst, dreht sich dabei alles um das Einrichten richtiger Verkaufsfunnels.<\/p>\n<p>Sobald diese Prozesse stehen, sollten die jeweiligen Verkaufselemente auch immer gegen andere Varianten getestet und somit optimiert werden. Auf diese Weise erh\u00f6hen sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Conversionraten und du kannst es dir leisten, mehr in Traffic zu investieren, um dein Online Business zu skalieren.<\/p>\n<p>Am Ende m\u00f6chte ich darauf hinweisen, dass du alle in diesem Artikel genannten Strategien <a href=\"https:\/\/spreadmind.de\/funktionen\/\">mit nur einem einzigen Tool umsetzen<\/a> kannst: Deiner eigenen Spreadmind Plattform.<\/p>\n<p>Mit dieser kannst du also den gesamten Funnel zum Verkauf deiner Produkte einrichten, ohne noch auf Tools von anderen Anbietern zur\u00fcckgreifen und diese erst einrichten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/spreadmind.de\">Falls du noch keine Spreadmind Plattform hast, dann informiere dich hier.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Weil der Artikel sehr umfangreich war, sind bestimmt Fragen aufgeworfen worden. Wenn du also welche hast, dann lass es mich \u00fcber einen Kommentar wissen. Nat\u00fcrlich freue ich mich auch \u00fcber Lob \ud83d\ude1b<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18568 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/mario-schneider-204x300.png\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/mario-schneider-204x300.png 204w, https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/mario-schneider.png 500w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viel Erfolg beim Gewinnen neuer Kunden f\u00fcr deine Online Produkte,<br \/>\ndein Mario Schneider<\/p>\n<p>Gr\u00fcnder von Spreadmind<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um neue Kunden f\u00fcr deinen Online Kurs und andere digitale Coachingprodukte \u00fcbers Internet zu gewinnen, musst du die Gesetze des Online Marketings kennen. 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Der Traffic steht f\u00fcr die Besucher, die auf deine Webseite kommen und die Conversion ist die Umwandlung dieser Besucher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":18586,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"off","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-9757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9757"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20898,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9757\/revisions\/20898"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/spreadmind.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}