So generierst du dauerhaft mehr Traffic für dein Online Business

von | Nov 16, 2018 | Allgemein | 1 Kommentar

Wenn du Neukunden im Internet gewinnen möchtest, musst zwei Dinge erfüllen: Du brauchst Traffic, also Besucher auf seiner Webseite und du musst diese in Kunden umwandeln, was man Conversion nennt.

In einem ersten Artikel haben wir uns bereits dem Thema der Conversion gewidmet. Heute schauen wir uns nun an, wie du konstant mehr Traffic für dein Online Business generieren kannst.

Du kannst grundsätzlich auf zwei Arten in die Trafficgenerierung investieren. Entweder du investierst deine Zeit in den Aufbau von Besucherströmen oder du investierst Geld in Form von Anzeigenschaltungen.

So gesehen gibt es leider keine kostenlosen Besucher. Es braucht immer eine Gegenleistung. Als erstes schauen wir uns den Tausch Zeit gegen Traffic und danach Geld gegen Traffic an.

Teil 1 – Traffic generieren durch deinen Zeiteinsatz

Content = Traffic

Das Generieren von scheinbar „kostenlosem“ Traffic, geschieht immer im Austausch gegen Content. Klar, auch hier könntest du Geld für die Erstellung investieren. Wir gehen jetzt aber mal davon aus, dass du den Content selbst erstellst.

Der einzige Grund für eine Person, deine Seite zu besuchen, ist nämlich relevanter Content. Wenn du also durch relevanten Content deiner Zielgruppe einen Besuchsgrund lieferst, sorgst du auch für mehr Traffic auf deiner Webseite.

Deine Contentstrategie

Erarbeite dir zur Erstellung von Content zuerst eine Contentstrategie bei der du im ersten Schritt diese Fragen zur Grundlage nehmen solltest:

  • Wer ist meine Zielgruppe?
    • Auf welchen Webseiten und sozialen Plattformen sind sie?
    • Was suchen sie?
    • Was konsumieren sie offline (Magazine, Events)
  • Welchen Bedarf hat meine Zielgruppe an Content?
  • Wer sind die Influencer meiner Zielgruppe und was veröffentlichen sie?

Du ermittelst also deine genaue Zielgruppe und deren Bedarf.

Überlege dir im zweiten Schritt, mit welchen Begriffen (Keywords) deine Zielgruppe auf die Suche geht, um relevanten Content zu finden.

In der Contentstrategie bringst du diese beiden Dinge dann zusammen: Nämlich das Keyword und den Bedarf der Zielgruppe dazu. Überlege dir dabei auch, welche Perspektiven des Themas dein Content beleuchten sollte.

Neben der Zielgruppe solltest du aber auch das Content-Ziel aus der Sicht deines Unternehmens nicht aus den Augen verlieren. Also welches Ziel verfolgst du mit dem Stück Content für dein Business? Kein Inhalt sollte nur veröffentlicht werden, um veröffentlicht zu sein. Jedes Stück Content muss neben der Gewinnung von Besuchern einen klaren Zweck für deinen Unternehmenserfolg erfüllen.

Welcher das in der Regel sein sollte, erkläre ich etwas weiter unten.

Auf Basis dieser Dinge (Keyword, Bedarf der Zielgruppe mit verschiedenen Blickwinkeln und Business-Ziel) solltest du dann ein inhaltliches Konzept für deinen Blogartikel, dein YouTube Video oder eine andere Art von Content entwerfen.

Danach erst geht’s ans Schreiben oder Filmen.

Die Distribution deines Contents

Am besten solltest du dir schon vor der Erstellung des Contents im Klaren darüber sein, wie oder durch wen du ihn verbreiten (lassen) möchtest.

Gary Vaynerchuk, einer der größten Marketer unsere Zeit sagt es immer wieder: „Investiere 20 % in die Erstellung des Contents und 80 % in dessen Verbreitung“ Welche Verbreitungskanäle deines Contents du nutzen solltest:

  • Influencer:

Habe schon vor der Erstellung eine oder mehrere einflussreiche Personen deiner Branche im Kopf, für die es interessant wäre, deinen Inhalt zu verbreiten. Überlege dir für diesen Fall in Contentkonzept, welches die Influencer dazu bringt, diesen Inhalt zu verbreiten. Beispiel: Ein Artikel über die 10 wichtigsten Persönlichkeiten der Brachne XY oder ein Interview mit der Person etc..

  • SEO:

Optimiere deinen Content und deine Webseite fortlaufend, damit du zu den wichtigsten Begriffen in deiner Branche in Google an oberster Stelle stehst. SEO bzw. Google ist mit Abstand der wichtigste Kanal, wenn es um dauerhafte Besucherströme geht. Alle anderen Kanäle bringen dir in der Regel kurzeitig Traffic. Die Kurve flacht dann aber schnell wieder ab. Ein Blog oder Online Magazin hingegen, kann mit seinen Artikeln stetiges Besucherwachstum erzeugen.

Hier ist es wichtig, dass du ein Mal in der Woche über ein SEO Tool, die Rankings deiner Inhalte bei Google kontrollierst und stetig verbesserst. Das ist wirklich ein Ausdauersport und kein Sprint. Ebenso sind aber auch die Ergebnisse in der Regel von langer Dauer.

  • Social Media

Social Media ist ein sehr schöner Kanal, um gleich nach der Veröffentlichung eines Inhalts kurzfristig Besucher zu gewinnen. Teile deine Inhalte auf allen Plattformen, auf denen du aktiv bist (Facebook, YouTube, Twitter, Instagram, LinkedIn, Xing, Podcast etc.).

Dabei ist eines ganz entscheidend: Passe das Contentformat der jeweiligen Plattform entsprechend an. Nehme also Teile des Contents und wandle sie in das Format um, welches auf der jeweiligen Plattform am besten funktioniert. z.B. ein bemerkenswertes Bild für Instagram, das zum Thema des Blogartikels passt, den du dann in der Profilbeschreibung verlinken kannst und worauf du unter dem Bildpost aufmerksam machst.

Beim Thema Social Media empfehle ich, zwar auf allen wichtigen Plattformen mit einem Profil vertreten zu sein, dich aber erst mal auf den „Tanz auf einer Hochzeit und nicht auf mehreren“ zu beschränken. Finde für dich die soziale Plattform, bei der dir das Erstellen und Verbreiten von Content am meisten Spaß macht und geh dann all in. Poste dort so viel und so langanhaltend Content, wie es nur geht und lass die anderen Plattformen weitestgehend „links liegen“.

Es ist viel einfacher, auf der Plattform deiner Wahl richtig „anzugreifen“, als auf vielen parallel. Dazu fehlt dir als „Einzelkämpfer“ einfach die Zeit. Bündel deine Kräfte und fokussiere dich!

Wenn du dann mehrere tausend Follower, Fans etc. auf einer der Plattformen hast, dann kannst du diese dazu einladen, dir auch auf den anderen Plattformen zu folgen. Dann fällt es dir wesentlich einfacher, auch dort Erfolge zu erzielen. Nehme dann eine nach der anderen Plattform für dich ein.

  • Affiliatemarketing

Bei deiner Spreadmind Webseite können deine Affiliates über das integrierte Partnerprogramm auch zu Blogartikeln Partnerlinks erstellen. Auf diese Weise können Affiliates auch richtig guten und kostenlosen Content verbreiten, ohne ständig nur etwas plump zu bewerben. Trotzdem landet die Provision dann beim Affiliate, wenn ein von ihm geworbener Leser eines Artikels, danach über den Funnel zum Kunde wird.

Diese Strategie ist nahezu komplett ungenutzt im deutschsprachigen Raum, aber extrem wirkungsvoll für die Verbreitung von Content. Außerdem ist es eine echte Win-Win-Win-Situation: Ein Affiliate kann wertvollen Inhalt teilen und daran verdienen, ohne direkt zu werben, du gewinnst unbezahlte Besucher und der Leser bekommt wertvolle Inhalte.

  • E-Mail-Marketing

Richtig guten und kostenlosen Inhalt solltest du meiner Meinung nach auch ein Mal in der Woche an deine E-Mail-Liste schicken. Das bringt enorm viele Vorteile:

Du bekommst sofort einen ganzen Schwung an Lesern für deinen neuen Blogartikel und zwar von den Menschen, die dich am meisten kennen und schätzen. Das sorgt in der Regel gleich für einige gute Kommentare und hilft dir dabei, eine richtig gute Beziehung zu deinen Newsletter-Lesern aufzubauen. Es stärkt den Zusammenhalt deiner Community, baut deine Expertise auf und schafft Vertrauen.

Gleichzeitig bekommen neue Besucher diese Signale auch zu spüren. Sie sehen, dass hier fleißig kommentiert wird, dass es eine Community hinter der Person gibt oder sogar echte Fans. So einer lebendigen Webseite will man sich dann viel eher anschließen und auch Teil der Community werden. Das sorgt dann auch für mehr Eintragungen in deinen E-Mail Verteiler.

  • Dein Branding

Je mehr wirklich relevante Inhalte du für deine Zielgruppe publizierst, desto stärker wird deine Marke mit den Themen deiner Inhalte bei den Lesern verknüpft. Auf lange Sicht bildest du so ein Branding als Experte, um das man bei deinem Thema nicht mehr drum herum kommt.

Das führt zum einen dazu, dass Google dein Branding irgendwann mit ganz bestimmten Begriffen in Verdingung bringt und dir dazu mehr Besucher schickt. Aber auch deine Leser werden von sich aus deine Seite immer mehr direkt aufrufen, um nach Neuigkeiten Ausschau zu halten.

Der Kanal der direkten Besucher deiner Seite (also die, die gezielt die Adresse deiner Seite ansteuern) wird somit zunehmend steigen und das sind im Grunde die wertvollsten Besucher, die du haben kannst.

Unabhängigkeit der Trafficströme

Das langfristige Ziel sollte sein, dass die Besucherströme der oben genannten Kanäle möglichst ausgewogen sind. Im Idealfall sollte jeder Kanal also den gleichen prozentualen Anteil an deinen Besuchern ausmachen.

So ist das Risiko für dein Online Business am geringsten, wenn mal ein Traffic Kanal komplett wegbricht.

Wenn zum Beispiel 80 % deiner Besucher über Google (SEO) kommen, und all deine Rankings wegen eines Google Updates von heute auf morgen einbrechen, dann würdest du auch 80% deiner Umsätze verlieren.

Das wäre hochriskant! In dem Fall solltest du ganz schnell einen weiteren Kanal etablieren, um dein Fundament auf vielen Traffickanälen zu stützen.

Zweck des Contents

Wie etwas weiter oben schon angedeutet, sollte jedes Stück Content, das du produzierst neben der Gewinnung von mehr Traffic einen ganz bestimmten Zweck für dein Unternehmen erfüllen.

Dieser sollte es sein, die „losen“ Besucher an allen möglichen Stellen deiner Webseite in die erste Stufe deines Funnels zu bekommen. Dein Content hat also die ganz klare Aufgabe, deine Besucherströme für den Eintrag in deinen E-Mail-Verteiler zu bündeln.

Hier geht es darum, „nicht kontrollierbaren“ Traffic in „kontrollierbaren“ Traffic umzuwandeln. Nur so werden aus Besuchern Interessenten, die du dann über deinen Funnel ganz gezielt in Kunden umwandeln kannst.

Konkret heißt das, dass du in jedem Blogartikel am Ende nach dem Contentpart auch Werbung für dein Freebie, Newsletter etc. machen solltest. Nur so trägt Content nicht nur zur Besuchergewinnung, sondern auch zur Neukundengewinnung und zur Communitybildung bei.

Auf diese Weise wird aus jedem Content, den du produzierst ein echter Vermögenswert (Asset), der zum Umsatzwachstum deines Unternehmens beiträgt. Content, der das nicht tut, wäre zumindest aus deiner Sicht verschwendete Zeit.

Teil 2 – Traffic generieren durch Geldeinsatz

Die häufigste Form des Geld-gegen-Traffic-Tauschs ist Pay-per-Click (PPC). Hier schaltest du Anzeigen bei Facebook oder Google Adwords und bezahlst, sobald jemand auf deine Anzeige klickt und dadurch als Besucher auf deiner Webseite landet.

Kenne deine Kennzahlen

Wer Geld für jeden Klick bzw. Besucher ausgeben will, muss genau wissen, was er im Gegenzug durch jeden Besucher verdient. Denn das Rechenspiel ist einfach: Die Einnahmen durch einen neuen Besucher müssen im Schnitt höher sein, als die Ausgaben, um diesen zu gewinnen.

Lass uns mal schauen, welche Kennzahlen deines Online Business du jeder Zeit im Blick haben solltest, wenn du für Traffic Geld ausgeben möchtest.

  • Die Kosten für einen Klick (Cost per Click = CPC)
  • Die Umwandlungsrate deiner Besucher in Interessenten durch den Eintrag in deinen Verteiler (Lead Conversionrate)
  • Die Umwandlungsrate deiner Interessenten in Kunden (Sale Conversionrate)
  • Die durchschnittlichen Kosten, einen Kunden zu gewinnen (Customer Acquisition Cost = CAC)
  • Der durchschnittlichen Wert eines Kunden (Customer Life Time Value = CLTV)

Am Ende muss der CLTV höher sein, als der CAC nur dann kannst du es dir langfristig erlauben, Geld für jeden Klick zu bezahlen.

Schauen wir uns das Ganze mal an Hand von beispielhaften Zahlen an.

Gehen wir von folgenden Annahmen aus:

  • Für 1000 € bekommst du 500 Besucher –> Dein CPC liegt also bei 2,00 €
  • Von den 500 Besuchern tragen sich 50 in deinen Verteiler ein –> Deine Lead Conversionrate liegt also bei 10 %
  • Aus den 50 Interessenten werden 5 zu Kunden –> Du hast eine Sales Conversionrate von 10 %
  • Nehmen wir an, dass diese 5 Kunden, so lange sie Kunden bei dir sind, dir insgesamt 750 € einbringen –> Dein CLTV liegt also bei 150 €
  • Da es dich 1.000,- gekostet hat, dies 5 Kunden zu gewinnen, liegt dein CAC bei 200 €

Damit wärst du deutlich in der Verlustzone und würdest mit jedem Besucher Geld verbrennen.

Du könntest dich jetzt fragen, warum ich es so kompliziert darstelle, wo doch jedem klar ist, dass man mehr Einnahmen als Ausgaben braucht, um profitabel zu sein.

Die ganzen Kennzahlen sind jedoch deshalb so wichtig, weil sie dir ganz genaue Hinweise darauf geben, an welcher Stellschraube deines Funnels du drehen musst, um profitabel zu werden.

Lassen wir mal alles wie gehabt und nehmen uns mal nur die Lead Conversionrate vor. Diese erhöhen wir durch Splitt-Tests auf unserer Squeeze Page. Das heißt, wir nutzen zum Beipiel andere Varianten der Headline und lassen diese gegeneinander antreten. Die Headline, die eine höhere Conversionrate bringt, gewinnt.

Auf die Weise können wir neben den Headlines auch andere Elemente wie die Farbe des Buttons, die Inhalte der Aufzählungspunkte und vieles mehr optimieren.

Es ist nicht schwer, auf diese Weise eine Verbesserung von 40 % zu erreichen. Damit würden wir also bei einer Lead Conversionrate von 14 % landen. Schauen wir mal, was dann passiert, wenn alles andere gleich bleibt:

  • Für 1000 € bekommst du 500 Besucher –> Dein CPC liegt also immer noch bei 2,00 €
  • Von den 500 Besuchern tragen sich nun 70 anstatt zuvor 50 Interessenten in deinen Verteiler ein –> Deine Lead Conversionrate liegt also bei 14 %
  • Aus den 70 Interessenten werden 7 zu Kunden –> Du hast immer noch eine Sales Conversionrate von 10 %
  • die 7 Kunden mit einem gleichbleibenden CLTV von 150 € bringen nun 1.050 € anstatt der 750 € Umsatz
  • Da deine Traffickosten immer noch 1.000,- € betragen, du jedoch daraus 7 Kunden gewonnen hast, liegt dein CAC nun plötzlich nur noch bei 142,86 € anstatt bei 200 €

–> 50 € Gewinn

Wenn du es also schaffst, nur eine Kennzahl minimal zu verbessern, stößt du bei gleichbleibenden Kosten plötzlich in die Gewinnzone vor.

Wie du deine Kennzahlen systematisch verbesserst

Neben der Lead Conversionrate, gibt es natürlich auch bei allen anderen Kennzahlen auch Optimierungspotential. Wie du andere Kennzahlen optimieren kannst, zeige ich dir hier:

So optimierst du den CLTV:
Den CLTV kannst du z.B. durch eine Preiserhöhung, durch Upsells (Zusatzangebote im Verkaufsprozess) und langfristig durch eine erweiterte Produktpalette über höherpreisige Online Trainingsprogramme, Workshops, Coachings usw. enorm erhöhen. Entscheidend ist hierbei deine E-Mail-Liste, diese bildet die Grundlage, um über E-Mail-Marketing immer wieder neue Produkte anzubieten und so den CLTV zu erhöhen.

So optimierst du den CPC:
Schalte niemals nur eine Anzeige, sondern teste Werbetexte, Bilder, Videos also alle möglichen Varianten von Anzeigen gegeneinander. Nehme die Anzeige mit dem niedrigsten CPC und dem höchsten Ertrag. Lass diese wieder gegen eine Konkurrenzanzeige laufen, bei der du ein bestimmtes Element geändert hast.

So drückst du die Kosten für einen Klick immer weiter nach unten.

So optimierst du deine Conversionrate:
Durch A/B Splitt-Tests verschiedener Elemente wie der Headline, dem Werbetext, des Call-To-Actions, Schriftfarbe, Hintergrundbilder, Buttonfarbe, Buttontext, usw..

Achte darauf, immer nur ein Element zu testen und nicht mehrere gleichzeitig, sonst weißt du am Ende nicht, welche Änderung den Ausschlag gegeben hat.

Willst du komplett unterschiedliche Webdesigns gegeneinander antreten lassen, dann mache das zuerst und fahre dann mit dem Gewinnerdesign fort, auf dem du dann nur noch einzelne Elemente optimierst.

Eine ganz entscheidende Sache, die du als aller erstes testen solltest, ist der Preis. Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass durch eine Erhöhung des Preises sogar noch mehr Kunden gekauft haben, als zuvor. Eine Preiserhöhung kann bei gleichbleibenden Kosten den Umsatz also gleich durch zwei Faktoren signifikant erhöhen. (Mehr Käufer und mehr Umsatz pro Käufer bei gleichbleibenden Kosten).

Was sagt uns das alles?

Du musst unbedingt deine Kennzahlen kennen und wissen, wie du diese verbessern kannst!

Eine Werbekampagne, die am Anfang noch nicht profitabel ist, ist kein Weltuntergang. Im Gegenteil, es ist eher die Regel, als die Ausnahme.

Und obwohl ich diesen Artikel hier schreibe und um all diese Dinge weiß, habe ich selbst bisher so gut wie keine Anzeige geschaltet bzw. sie nie lange laufen lassen.

Ich bin nämlich nicht der Typ, der ständig irgendwelche Splitt-Tests aufsetzen und beobachten möchte. Mir macht es viel mehr Spaß, Strategien und Prozesse zu konzeptionieren. Das Optimieren dieser ist nicht so meine Stärke.

Ich setze lieber auf die Variante „Traffic durch Content“. Doch es gibt noch eine weitere Variante, Traffic zu generieren und diese ist mir mit Abstand die Liebste:

Bonus Teil 3 – Traffic generieren durch Affiliatemarketing

Über 50% unserer Umsätze entstehen durch Traffic, der durch unsere Partner (Affiliates) auf unsere Seite kommt. Unsere Partner bekommen in unserem Partnerprogramm dazu einen individuellen Partnerlink. Wenn sie über diesen Link Besucher zu uns schicken und jemand davon etwas bei uns kauft, bekommt der Affiliate 20 % Provision vom Verkaufspreis des Produktes.

Das hat einen riesengroßen Vorteil: Ich bezahle erst etwas für die Besucher, wenn diese zu Kunden werden und ich auch tatsächlich Einnahmen generiere. Oder anders ausgedrückt, bezahlt jeder Kunde die Kosten seiner Gewinnung selbst. Somit bin ich automatisch profitabel.

Was es beim Affiliatemarketing aus Sicht der Anbieters (Vendors) zu beachten gibt, möchte ich jedoch mal in einem anderen Artikel genauer beleuchten. Das würde ansonsten den sowieso schon ziemlich langen Artikel sprengen.

Wie du diese Methoden für mehr Traffic technisch einfach umsetzen kannst

Am Ende möchte ich darauf eingehen, welche Strategien du aus diesem Artikel technisch einfach mit Spreadmind umsetzen kannst.

Für die Methode „Zeit gegen Traffic“ bekommst du unglaubliche Unterstützung bei der Verbreitung deines Contents durch Spreadmind:

  • In der kostenlosen FREE Version bekommst du bereits eine eigene Webseite mit Blog in vollem Funktionsumfang. Damit kannst du das gesamte Contentmarketing wie oben beschrieben umsetzen.
  • Ebenfalls ist in der kostenlosen Variante ein SEO Tool enthalten, das dir über ein Ampelsystem genau aufzeigt, wie du deinen Content für die Suchmaschinen optimieren solltest, damit sich das Ranking verbessert. Dieses Tool sorgt auch dafür, dass deine gesamte Spreadmind Webseite technisch von Grund suchmaschinenoptimiert ist.
  • Auch das E-Mail-Marketing Tool, das automatisch die neusten Blogbeiträge an deine Interessenten verschickt und über das du sowohl normale als auch automatisierte Newsletter verschicken kannst, ist in der gratis FREE Version enthalten.
  • Natürlich sind auch alle Social Media Empfehlungstools integriert, damit deine Leser deinen Content in Facebook und Co. teilen können.

Bei der Methode „Geld gegen Traffic“ bietet dir Spreadmind zur Unterstützung das Splitt-Test PRO-Modul, mit dem du jedes Element auf einer Seite gegen eine andere Variante testen kannst.

Außerdem kannst du mit dem PRO-Modul „DSGVO konformes Tracking“ deine Spreadmind Webseite einfach mit Google Analytics verbinden, um so an alle wichtigen Kennzahlen zu kommen.

Und zu guter Letzt kannst du deine Spreadmind Webseite mit einem eigenen Partnerprogramm erweitern, damit Affiliates Werbung für deine Produkte machen können.

Mit nur einer einzigen Spreadmind Webseite hast du also alle technischen Funktionen, um alle Traffic Maßnahmen aus diesem Artikel zielgerichtet umsetzen zu können.

Falls du noch keine Spreadmind Webseite hast, kannst du sie hier kostenlos erstellen.

Ich freue mich auf deinen Kommentar und eventuelle Fragen zum Thema dieses Artikels.

 

Viel Erfolg beim Generieren von mehr Besuchern für dein Online Business,
Dein Mario Schneider

Gründer von Spreadmind

1 Kommentar

  1. Moin!
    Hallo Mario!
    Wirklich ein umfassender und super Artikel zum Thema “Traffic”.
    Das Produkt, das Angebot kann noch so gut sein, wenn niemand auf die Seiten geht, kommt auch kein Umsatz.
    Leider werden gerade die sog. Viralmailer oft bei den Trafficquellen vergessen.
    Bei diesen Systemen kann man u.a. eine bestehende eMail-Liste nutzen, um seine eigenen Werbemails zu versenden.
    Gerade bei Anfängern kann damit viel Traffic erzeugt werden.
    Liebe Grüße
    Reinhard – DocGoy

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